Dienstag, 16. Oktober 2007

Friedhof der Fruchfliegen

Kennt ihr das? Ihr kommt nach einem schönen langen Wochenende wieder nach Hause und die Wohnung wurde in der Zwischenzeit von diesen kleinen nervigen Fruchtfliegen zu einem anarchischen Tollplatz genutzt. Aus einer mickrigen Fliege vom Donnerstagnachmittag sind mindestens... also wenn nicht sogar noch mehr geworden. Millionen dieser kleinen Drecksvieher schwirren um einen herum und alles nur weil man diese eine Banane, die ganz frisch aus dem Supermarkt war, nicht mit ins Wochenende genommen hat.

miyagiToll. Und nun? Gut, das Naheliegenste ist es natürlich erstmal den Übeltäter - die Banane - ohne langes für und wider standrechtlich aufzuessen. Aber was macht man mit diesen fliegenden Nervensägen? Eine Möglichkeit wäre, man setzt sich Karate-Kid-mäßig mit Stäbchen hin und pflückt sich eine nach der anderen aus der Luft. Da meine Stäbchen allerdings in der Wäsche sind und auch viel zu Müde war musste also das Internet Google her halten. Unter der Suche "Gegen Fruchtfliegen" boten sich einige alternativ Methoden.

Als einfachtes hat sich der Tipp mit dem Saft, dem Essig und dem Spüli angegehört: Man gieße von allen drei Indegrenzien etwas in eine flache Schale und warte. Das bekomme selbst ich gerade noch so hin. Wobei ich zugeben muss, dass sich mir das Rezept etwas... naja unorthodox angehört hat. Saft und Essig? Wenn ich Fliege wäre würde ich darum ja einen riesigen Bogen machen.

Aber es hat geklappt. Während eines Tages habe ich durch diese Methode meine Fliegenpopulation von - grob geschätzten - 837 Millionen auf sage und schreibe 10 Stück dezimiert. Wie man im Internet nachlesen konnte, können die Fliegen anscheinend wirklich nicht schwimmen. Gut, durch die Brechung der Oberflächenspannung des Saft-Essig-Gemisches durch das Spüli war das aber auch gar nicht mehr möglich. So sind sie alle eine nach der anderen in meiner "Köderschale" ertrunken.

Fruchfliegengrab

Von wegen das tapfere Schneiderlein - sieben auf einen Streich. Multimillionen-Mord binnen eines Tages. Oh, ähm, vielleicht sollte ich das jetzt doch nicht so offen schreiben. Nicht das die USA hier noch einmaschiert und nach den Massenvernichtungsmitteln sucht. *g* Wie dem auch sei, als nun offizieller Großwildjäger werde ich mich morgen dann mal an die zwei Kellerasseln in meiner Garage machen. Mal sehen was Google dazu vorschlägt.

In diesem Sinne: Waidmanns Heil!

~ Queen - Hammer To Fall ~

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