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Mittwoch, 13. Juni 2007

Die Rocker von auf'm Berg

Heute erreichte mich eine kleine E-Mail die ich euch mal wieder nicht vorenthalten möchte. Gut, sehr lang war sie eh nicht, um genau zu sein beschränkte sich der Text allein auf die Betreffzeile. Die Bilder waren das interessante, und hier sind sie. "Die ersten Bilder vom Harley Davidson Club Peru":

Harley-Davidson-Peru
Die komplette Crew

Harley-Davidson-Peru
Der Ausritt

~ ABBA - Gimme Gimme Gimme ~

Sonntag, 10. Juni 2007

Mainstream und iTunes

Ups, habe ich gestern gar nicht gebloggt? Welch eine Schande. Wobei, viel passiert ist nichts - Samstag halt. Das Wetter hier im Frankenland ist gnadenlos gut im Moment. die 26°C Marke toppen wir täglich dazu ein leichter Wind von den Bergen ...ähm Hügeln sehr angenehm. Ich fürchte schon, dass ich mich daran gewöhnt habe. Doch Abwechslung ist in Sicht, laut dem Wetterbericht soll es morgen regnen. Eine Abkühlung ist auch mal ganz schön, immerhin muss ich die kommende Woche mal wieder arbeiten. Zu allem Unglück auch noch ohne einen freien Tag, der das Wochenende etwas näher bringt. Sehr schade.

Hm, eigentlich, wenn ich mir die Überschrift so angucke wollte ich aber über etwas ganz anderes schreiben. Nämlich zum einen über diesen kleinen Überblick den ich einfach mal bei Olly geklaut habe - sorry, hast wohl nicht aufgepasst.
Mainstream

Nach diesem kleinen Diagramm ist die Musik die ich tagtäglich übers iTunes konsumiere zu 23,38% Mainstream. Nicht schlecht, hätte schwören können, dass der Schnitt höher liegt, aber da das ganze auf meinen Last-Fm-Account zurückgreift und aus dem Englischsprachigen kommt, werden die deutschen Interpreten (Die Ärzte, Sportfreunde Stiller, etc.) wohl als sehr unmainstreamig angesehen. Wer es auch mal ausprobieren möchte klicke bitte hier. Voraussetzung ist allerdings ein eigener Last-Fm-Account (kostenlos).

Ähm und dann war da noch die Sache mit der neuen iTunes Version (7.2). Dummerweise hatte ich die gleich installiert. Allerdings funktioniert damit das Last-Fm-Plugin nicht mehr und die gespielten Lieder werden nicht mehr in registriert. Da noch andere Nutzer dieses Problem haben, habe ich großes Vertrauen, dass es bald von einem findigen Programmierer gelöst wird.

~ EAV - Ba, Ba, Banküberfall ~

Montag, 4. Juni 2007

Rofl

Fix die E-Mails gecheckt und neben dem ganzen Spam tatsächlich einen Volltreffer gehabt. So eine Fun-Mail. Heute war es ein Witz... *lol*
Der Papst stirbt und kommt an die Himmelstür. Petrus begrüßt ihn und fragt
nach seinem Namen.
"Ich bin der Papst!"
"Papst, Papst", murmelt Petrus.
"Tut mir leid, ich habe niemanden mit diesem Namen in meinem Buch."
"Aber... ich bin der Stellvertreter Gottes auf Erden!"
- "Gott hat einen Stellvertreter auf Erden?" sagt Petrus verblüfft. "Komisch, er hat mir gar nichts davon gesagt..."
Der Papst läuft krebsrot an.
"Ich bin das Oberhaupt der Katholischen Kirche!"
- "Katholische Kirche... nie gehört", sagt Petrus.
"Aber warte einen Moment, ich frag den Chef."
Er geht nach hinten in den Himmel und sagt zu Gott:
"Du, da ist einer, der sagt, er sei dein Stellvertreter auf Erden. Er heisst Papst. Sagt dir das was?"
- "Nein", sagt Gott. "Kenn ich nicht. Aber warte mal, ich frag Jesus.
Jeeeesus!
"
Jesus kommt angerannt.
"Ja, Vater, was gibt's?"
Gott und Petrus erklären ihm die Situation.
"Moment", sagt Jesus, "ich guck mir den mal an. Bin gleich zurück."
Zehn Minuten später ist er wieder da, Tränen lachend.
"Ich fass es nicht", japst er.
"Erinnert ihr euch an den kleinen Fischerverein, den ich vor 2000 Jahren gegründet habe? Den gibt's immer noch!"
~ Freeplay Music Inc. - Shopping Spree ~

Sonntag, 3. Juni 2007

Killerspiele? Das kleinere Übel...

Noch etwas zum Nachdenken. Dieses kleine Video habe ich bei Sharbe/Amrie gefunden. Momentan ist es gerade nicht aktuell, aber das Thema ist noch nicht vom Tisch.


Gefunden bei Sharbe

Sicherlich ist der schleichende Tod durch Nikotin/Alkohol nicht mit dem medienwirksamen Amoklauf eines geistig Verwirrten zu vergleichen. Trotzdem ist es schon interessant hierzu die Meinungen der Politiker zu sehen - ausschnittsweise. Allerdings halte ich von dem Verbot solcher Computerspiele nichts. Nicht nur, weil ich selbst ab und mal spiele. Sondern eher da es wie immer eine absolute Minderheit ist, die abtickt. Wegen ein paar Menschen mit seelischer Schlagseite kann man doch nicht gleich alles verbieten. Dann dürfte auch keiner mehr Auto fahren (mutwillige Geisterfahrer), Flugzeug fliegen (der 11.9. ist wohl jedem noch im Gedächtnis) oder sonst etwas nutzen/besitzen was potentiell als Waffe bzw. als Anstoß zu einer "Überreaktion" genutzt werden kann.

Man braucht sich doch nur mal an eine Kreuzung zu stellen und zu beobachten wie viele Autofahrer über ihren Vordermann oder sonst wen schimpfen, brüllen und gestikulieren. Amokfahren aber die wenigstens (Gott sei dank).

Im Vergleich sterben mehr Menschen durch "Alltags"-Drogen als durch amoklaufende Computerspieler. Vielleicht sollte man mit den Debatten erstmal da anfangen wo die meisten Opfer zu beklagen sind. Sicherlich bin ich hier zu unbedarft und zu rational Veranlagt, aber vielleicht sollte man die Diskussion um die Killerspiele mal mit dem Pareto-Prinzip angehen. Um mit 20% Einsatz eine 80%ige Verbesserung (Verlängerung des Lebens der Mitbürger) zu erzielen sollte man nicht bei einem der kleinsten (angebliche Killerspiele) sondern bei den größten Problemen ansetzten, auch wenn diese Gesellschafts-/Politik-/Medien-technisch nicht so populär sind. Jaja, ich weiß... ich bin zu praktisch und zu idealistisch.

~ Wingenfelder - When A Girl Goes Cold ~

Samstag, 2. Juni 2007

Straight outta Ghetto/Kindergarten

Ohne Worte:


Gefunden bei In1cognito

~ Razorlight - Kirby's House ~

Büroschimpfwörter von A - Z

Allroundlaie

Beruflicher Erfolg stellt sich immer dann ein, wenn man sich in seinem Fachgebiet bestens auskennt. Von geradezu unschätzbarem Wert sind daher Fachleute, die sich als Allroundexperten auf mehreren Gebieten gut auskennen. Weitaus weniger beliebt sind dagegen jene Kollegen, die auf allen Gebieten noch nicht einmal den Amateurstatus erreichen. Der "Allroundlaie" ist auch als "Allrounddilettant" bekannt.

Anhangvergesser

Typisch für den "Anhangvergesser": Er muss jede Mail zweimal verschicken. Denn erst beim zweiten Mal hat er daran gedacht, den in der ersten Mail angekündigten Anhang auch tatsächlich mitzuschicken. Der "Anhangvergesser" ist eng verwandt mit dem "Rückseiten-Faxer", der es beim besten Willen nicht auf die Reihe kriegt, das Schriftstück richtig herum ins Fax zu legen. Siehe auch: "Kopierstau-Verursacher".

Aufzugfurzer

Der "Aufzugfurzer", von der es in jeder Firma mehrere gibt, nutzt die Unentrinnbarkeit im Lift, um die Motivation und Toleranz seiner Kollegen bereits am frühen Morgen nachhaltig zu untergraben.

Beamer-Lahmleger

Der "Beamer-Lahmleger" schaltet den Beamer ein - und schon funktioniert das Gerät nicht mehr. Es scheint sich bei dieser Spezies um eine generelle Inkompatibilität der Systeme Mensch und Präsentationstechnik zu handeln. Der "Beamer-Lahmleger" mutiert auch schnell zum "Hausmeister-kommen-Lasser" auf.

Betriebsratspetze

Bei den "Betriebsratspetzen" handelt es sich um jene Kollegen, die auch nur den geringsten "Regelverstoß" zum Anlass nehmen, um ein eigentliches Kavaliersdelikt zur Staatsaffäre aufzubauschen. Er beweist so seine Unfähigkeit, Konflikte persönlich in fairer Auseinandersetzung auszutragen.

C-Kunden-Beschaffer

Der geschäftliche Erfolg hängt in erster Linie von zahlungskräftigen Kunden, den so genannten A-Kunden, ab. Deswegen sonnen sich die Star-Verkäufer einer jeden Firma gern im Lichte ihres Erfolgs. Holen Sie ihn auf den Boden der Tatsachen zurück, indem Sie ihn als "C-Kunden-Beschaffer" titulieren.

Chef-Vorlasser

Der "Chef-Vorlasser" hat die Hierarchien in der Firma tiefer als andere verinnerlicht. Unterwürfig weicht er vor der Aufzugtür zurück, um einen Vorgesetzten den Vortritt zu lassen.

Daheim-Anrufer

Der "Daheim-Anrufer" versichert sich zwischendurch immer wieder mal der Zuneigung seiner Lieben zu Hause. Und dann rechtfertigt er sich am Telefon auch noch dafür, dass er leider doch nicht den Nikolaus spielen kann, weil es im Büro mal wieder länger dauert. So disqualifiziert er sich für Jobs, in denen ein "hoher Autonomiegrad" gefordert ist.

Diplomstümper

Der "Diplomstümper" ist trotz oder wegen seiner Uni-Ausbildung unfähig, in der Praxis etwas richtig anzustellen.

Erfolgsvermeider

Der "Erfolgsvermeider" schafft es mit schöner Regelmäßigkeit, auch das todsicherste Geschäft noch in den Sand zu setzen. Auch als "Vollblutversager" bekannt. Job verfehlt, Setzen, Sechs!

Frühheimkehrer

Der "Frühheimkehrer" kann es gar nicht erwarten, endlich wieder in den Kreis der Familie zurückzukehren. Überstunden sind ihm ein Graus. Ähnlich wie der "Freizeitmaximierer" hält er vertraglich vereinbarte Arbeitszeiten überpenibel ein, um sich schnellstmöglich den Freuden des Feierabends hinzugeben.

Gute-Laune-Bär

Der "Gute-Laune-Bär" hat keine Antenne für die Gefühlslage seiner Kollegen und lässt sich auch durch einen verlorenen Millionendeal seine Laune nicht vermiesen. "Alles wird gut" ist seine Standard-Devise. Mit dem "Charme eines Alleinunterhalters auf einer Beerdigung" findet er auch noch im Falle eines entlassenen Kollegen denpassenden Scherz. Das genaue Gegenteil vom "Gute-Laune-Bär" ist übrigens der "Klima-Killer", den man nur mit Leichenbittermiene antrifft.

Kopierstau-Verursacher

Der "Kopierstau-Verursacher" zeichnet sich nicht nur dadurch aus, dass er als "verlässlicher Saboteur" auch den bedienerfreundlichsten Kopierer zum Erliegen bringt. Er ist es auch, der sich mit schöner Regelmäßigkeit aus dem Staub macht, anstatt die verursachte Störung wieder zu beheben. Nicht weniger schlimm sind natürlich auch diejenigen Kollegen, die sogleich ohne Sinn und Verstand Hand anlegen, "um eine aussichtslose Sache noch aussichtloser zu machen."

Praktikantenschoner

Völlig zu Recht werden Praktikanten in der Regel an den Kopierer verdonnert oder ins Archiv geschickt. Das zeigt selbst dem Übermotiviertesten, dass Arbeit kein Zuckerschlecken ist. Der "Praktikantenschoner" hingegen fasst die ihm Anvertrauten mit Samthandschuhen an und lässt sie einen Bericht schreiben oder an einer Präsentation teilnehmen. Ähnlich wie der "Azubi-Kümmerer" hat er überzogene humanistische Ideale und ist für Führungsaufgaben nicht geeignet.

Pünktlichkommer

Kollegen ohne Rückgrat und eigenes Profil haben es sich redlich verdient, dass man sie als "Pünktlichkommer" tituliert. Im Büro sind sie fast genauso unbeliebt wie die "Kampfschläfer", die sich auch im größten Stress jeglicher Arbeit verweigern.

Ritter der Schwafelrunde

Meetings, Sitzungen und Konferenzen sind mittlerweile aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Aber Fakt ist: Zusammenkünfte dieser Art sind im seltensten Fall auch produktiv. Wer den Großteil seiner Arbeitszeit auf Konferenzen vergeudet, hat es verdient, zum "Ritter der Schwafelrunde" ernannt zu werden.

Schreibtischaufräumer

Nur wer in stressreichen Situationen kühlen Kopf bewahrt und im Chaos noch Ordnung findet, kommt auf der Karriereleiter weiter. Ihr Kollege hingegen braucht seinen festen Ablaufplan und ist ansonsten restlos überfordert? Dann dürfen Sie ihn getrost als "Schreibstischaufräumer" titulieren.

Steckdosenvorstand

So nennen Sie Ihren Hausmeister, wenn Sie gerade mal wieder leutselig drauf sind. Auch "Leuchtröhrenmanager", "Lötmann", oder "Rohrverleger" sind beliebte Hausmeister-Titel. Aber aufpassen, dass er sie nicht im Gegenzug als "Frackaffe" oder "Mundwerker" bezeichnet.

Wandverkleidung

So beschimpfen Sie am besten jene Kollegen, die an jeder Sitzung teilnehmen müssen, ohne etwas beitragen zu können. Auch als "Komparsen" bekannt.

Zauderkünstler

Auch als "Zauderer von Oz" bekannt, kann sich dieser Kollege für alles entscheiden, nur nicht für eine konkrete Entscheidung.


In diesem Zuge noch ein paar Beleidigungen für jeden Anlass:
  • Sie sind so willkommen wie ein Anruf beim Bumsen.
  • In zehn Minuten kommt ein Bus. Du könntest Dich überfahren lassen.
  • Wenn Du das nächste Mal Deine Klamotten wegwirfst, lass sie an!
  • Warum gehen wir beide nicht irgendwohin, wo jeder von uns allein sein kann?
  • Reden Sie einfach weiter, irgendwann wird schon was Sinnvolles dabei sein.
  • Ich hatte einen sehr schönen Abend. Es war nicht dieser, aber ich möchte nicht klagen.
  • Ich habe gerade zwei Minuten Zeit. Sagen sie mir alles, was Sie wissen!
  • Sagen Sie mal, verprügelt Sie Ihre Frau eigentlich immer noch?
  • Ihre Mutter kann wieder bei uns putzen kommen, wir haben das Geld gefunden.
  • Hat in Ihrer Familie schon mal jemand Selbstmord begangen? Nein? Wäre das nicht mal eine Überlegung wert?
  • Der Witz, den ich Ihnen jetzt erzählen werde, ist so gut, da fallen Ihnen glatt die Titten runter. Oh, ich sehe, Sie kennen ihn schon.
  • Haben Ihre Eltern Sie nie gebeten, von zu Hause wegzulaufen?
  • Ich denke, Sie sind ein harmloser Trottel, aber ich will ganz offen sein, nicht jeder denkt so positiv über Sie.
  • Mit Ihrer Krawatte würde ich mir nach einem Unfall nicht mal das Bein abbinden.
  • Ich vergesse nie ein Gesicht, aber in Ihrem Fall will ich mal eine Ausnahme machen.
  • Sie schaffen es, dass man die Stille zu schätzen weiß.
  • Nicht bewegen! Ich möchte Sie genauso vergessen, wie Sie jetzt sind!
Eine etwas längere Abhandlung aber ich wollte euch diese Liste, die auch in Form eines PDF's die Mailaccounds der Welt füllt, nicht vorenthalten. Ein schönes Wochenende, und viel Spaß am Montag im Büro. *g*

~ Kaiser Chiefs - I predict a riot ~

Mittwoch, 30. Mai 2007

Stimmungsregulation

Gegen das Regenwetter draußen und für mehr Sonnenschein innen.

~ Bob Marley - Three Little Birds ~

PS: Ich glaube die Medikamente haben Nebenwirkungen. *g*

Dienstag, 29. Mai 2007

Wahre Helden und das echte Leben

Selten etwas so stimmiges gelesen. Auf den Punkt, präzise und passend.

Rabenau

Gefunden in der HAZ vom 29.05.2007

~ Bruce Springsteen - My Hometown ~

Dienstag, 8. Mai 2007

Ich kann flieeeegen....

Wow, hier geht gar nichts mehr! Um den freien Tag richtig zu nutzen, war ich eben noch schnell mal beim Arzt um meinen Impfpass auf den neuesten Stand zubringen. An sich war alles Tiptop, nur eine Pneumokokkenauffrischung und für mich als Norddeutschen etwas ganz neues, eine FSME-(die von Zecken übertragene Hirnhautentzündung)-Impfung war nötig. Ersteres ist eine reine Vorsichtsmaßnahme, wohingegen das letztere ein absolutes muss ist, da ich hier, mit Lohr a.M., anscheinend einen Wohnort mitten im einem der Zecken-Risiko-Gebiete Deutschlands wohne. Zumindest wenn man nach der Karte geht, die der Arzt mir gezeigt hat, alles Rot!
Zecken, Ahhhh!!

Naja, jeden falls gab es vorhin gleich einen Pieks. Und das mir? Ich habe schon lange keine Spritzen mehr bekommen, aber aus einer sehr frühen Begebenheit meines Lebens kann ich mich erinnern, dass es ein höllischer Schmerz gewesen ist. Irgendetwas zwischen Wespenstich und dem Gefühl was man haben muss, wenn einem der Arm abgerissen wird. Dementsprechend unruhig war ich, als der Arzt gleich seine Sprechstundenhilfe nach einer Impfportion geschickt hat. Nur das Männlichkeitsmantra "Du bist ein Mann, reiß dich zusammen!" hielt meine Stimme einen Tick tiefer als die hysterisch kreischender Frauen und meinen Körper auf dem Stuhl. Jaja, ich weiß, Männer sind Memmen (fast alle).

Impfen tut doch weh!!

Aber... hat gar nicht weh getan! Der Doktor kam mit seiner Kanüle an, ich guckte absolut heldenhaft weg und fragte mich doch, warum da kein Bild oder eine hübsche Frau steht und wie ich noch so denke, wann er mir denn nun endlich das Zeug reinjagd meint er noch, ich könne gehen, die zweite Spritze gibt es in 4 Wochen und dann noch eine in ein paar Monaten. Ha, da lach' ich doch 'über.

Inzwischen gehts aber richtig ab, mir ist ordentlich warm und im Spritzenarm kribbelt es ordentlich. So oder so ähnlich müssen Drogen wirken, nur das man die in den seltensten Fällen von der Krankenkasse bezahlt bekommt. Na man gut, dass ich einen guten Teil der Umzugskartons geleert habe. Um genau zu sein, alle! Jetzt habe ich nur noch ein bisschen Zeug rum liegen, wo ich nicht genau weiß, wie ich dazu komme und was ich damit machen soll. Allerdings selbst wenn ich das wüsste, so lustig wie es mir gerade geht, sollte ich mich darum besser nicht mehr kümmern, besser ist es sich lang zu legen und warten bis das Karussel wieder anhält.

~ Barry White - You're The First, The Last, My Everything ~

Montag, 30. April 2007

Integration durch Musik

Wäre es nicht toll? Wenn wir uns alle besser verstehen würden? Nicht nur die verschiedenen Nationalitäten unter ein ander, so weit denke ich nicht einmal. Es würde doch eigentlich schon reichen, wenn sich die Menschen unterschiedlicher Jahrgänge besser im Griff hätten; Stichwort: "Generationskonflikt".

Eine kleine Annäherung ist in England am laufen. Unter dem Synonym The Zimmers (engl., frei übersetzt: Die Gehhilfen). Eine bunt zusammengewürfelte Gruppe von einsamen Altersheiminsassen -bewohnern covern den The Who Klassiker My Generation.



Zur Komplettierung, der original YouTube Begleittext, aus dem Booklet, wenn man so will:
The oldest and greatest rock band in the world - meet The Zimmers and their amazing cover of The Who's "My Generation". Lead singer Alf is 90 - it's quite something when he sings "I hope I die before I get old". And he's not the oldest - there are 99 and 100-year-olds in the band!
The Zimmers will feature in a BBC TV documentary being aired in May 2007. Documentary-maker Tim Samuels has been all over Britain recruiting isolated and lonely old people - those who can't leave their flats or who are stuck in rubbish care homes. The finale of the show is this group of lonely old people coming together to stick it back to the society that's cast them aside - by forming a rock troupe and trying to storm into the pop charts. Some massive names from the pop world have thrown their weight behind The Zimmers... The song is produced by Mike Hedges (U2, Dido, Cure), the video shot by Geoff Wonfor (Band Aid, Beatles Anthology), and it was recorded in the legendary Beatles studio 2 at Abbey Road. Look out for the single being released from May 21 - with proceeds going to a good cause.



And check out more photos and info at: www.myspace.com/thezimmersband
Eine schöne Idee wie ich finde. Allerdings hätte man evtl. die Textzeile "[...] I hope I'll die before I get old [...]" etwas abwandeln sollen. *sfg*

~ Wizo - Gute Freunde ~

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Grün wie Irlands weite Auen

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